Lavatube

Bei einer „Lavatube“ handelt sich um eine Variante, die auch als „regelbarer Akkuträger” bezeichnet werden kann. Bei diesem Dampfgerät besteht für den Konsumenten die Möglichkeit, die Verdampferleistung über eine Regelung der elektrischen Spannung am Heizelement selbst zu steuern. Dies geschieht über die beiden Steuerknöpfe am Bedienelement, wo in 0,1 Volt-Schritten die persönlich bevorzugte Einstellung gewählt werden kann. Die Lavatube hat eine regelbare Spannung von 3 Volt bis 6 Volt. Gegen versehentlichen Betrieb kann die „Lava“ gesperrt werden.

 

Der Vorteil der „Lava“ gegenüber normalen „E´s“ liegt in der kontinuierlichen Verdampferleistung, die unabhängig vom Ladezustand der Batterien erreicht werden kann und eine gleichbleibende „Dampfstärke“ garantiert. Man bekommt also nicht das Gefühl, dass das Gerät buchstäblich "irgendwie schwach auf der Brust" ist.

 

Ein solches Modell scheint eigentlich aber nicht notwendig, da z.B. mit der eGo-T (link) eine „E“ entwickelt wurde, die über einen ausreichend starken Akku verfügt, um die Dauer der Verdampferleistung auch ausreichend lange zu gewährleisten. Auf den Akkuträger passen Verdampfer verschiedener Hersteller, es sollte aber unbedingt darauf geachtet werden, dass die verwendeten Cartomizer die abgerufene elektrische Leistung aushalten können.

 

Ein solches Modell ist eher für erfahrene „Dampfer“ geeignet, der sich technikbegeistert auch gerne mit der Materie beschäftigt. Wir meinen, dass eine Lavatube für den normalen „E“-Raucher - der einfach der Freude am Elektrisch-Rauchen nachgehen will - des „Guten“ bereits etwas zu viel ist, zumal sich auch vom optischen Eindruck eine doch recht deutliche Entfernung vom normalen Rauchen nicht leugnen lässt.